"Vergesst die gemütlichen Regionalkrimis. Das hier ist Hardboiled-Noir in Reinkultur. Arthur Baumgartner ist kein strahlender Ermittler, sondern ein gebrochener Witwer, der nachts durch die Strassen zieht und 'Korrekturen' vornimmt. Der Schreibstil ist messerscharf – Sätze wie 'Der September in Zürich ist eine Lüge' haben mich sofort gepackt. Die Geschichte entwickelt einen unglaublichen Sog. Was als Kleinkrieg gegen einen arroganten CEO beginnt, eskaliert zu einem psychologischen Thriller, der einem den Atem raubt. Besonders die Figur des Benny, der langsam in den Wahnsinn abrutscht, ging mir unter die Haut. Das Ende ist kein kitschiges Happy End, sondern ein Schlag in die Magengrube – genau so, wie es sein muss. Absolute Leseempfehlung!"
Bruno Gnocchi
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